COACH, TRAINER & MEDIATOR

Profil  •  Interessen  •  Qualifikation



Coach Reinhard Kotter, Image

REINHARD KOTTER

leitet die Coaching-Praxis und das Institut für systemisches NLP in Freiburg.
"Menschen und ihrer Psyche, das komplexe Zusammenspiel von Denken, Sprechen, Empfinden und Verhalten, haben mich schon lange interessiert und dazu geführt, dass die Ausbildungen zum Coach, Mediator und Trainer absolviert habe. Diese Phänomene sind faszinierend und motivieren mich, Menschen dabei zu helfen, ihre Problem zu lösen und neue Möglichkeiten zu entdecken. Sehr gerne gebe ich mein Know how als Lehr-Coach/Trainer in NLP- und Coaching-Ausbildungen weiter."


QUALIFIKATION

Ich bin ausgebildet und zertifiziert als: DVNLP-Lehrtrainer und LehrCoach, als LernCoach, Mediator und Leiter von Systemaufstellungen.
Fortbildungen besuchte ich in: Systemischer Beratung, Sozialem Panorama, System- und Organisations-Aufstellungen, Hypnotherapie, Transaktionsanalyse, Focusing, Lösungs-fokussierter Kurztherapie u.a.m

MEINE LEHRER

Sehr viel verdanke ich großartigen Trainern wie Robert Dilts, Stephen Gilligan, Gunther Schmidt, Lucas Derks, Insa Sparrer, Mathias Varga von Khibèd, Anita von Hertel, Bernd Isert, Carlos Salgado, Detlev Spreu.
Wer mit dem Strom schwimmt erreicht die Quelle nie."  •Peter Tille

Interessen und Ressourcen

RESSOURCE: BERUFS- + LEBENSERFAHRUNG

"Ich sehe mich als erfahrenen Coach, der gerne Menschen in schwierigen Phasen begleitet." Meine langjährige Berufserfahrung als Berater, Trainer, Coach und als, Unternehmer, Angestellter und Freiberufler, ist eine wertvolle Ressource für meine Arbeit. Diese Lebenserfahrung halte ich für eine Kompetenz, die mir genauso wichtig ist, wie mein Fachwissen. Meine 20-jährige Arbeit als Coach und Lehr-Trainer hat mir viel Freude und berufliche Erfüllung geschenkt.


RESSOURCE: MENSCHEN, KULTUR & REISEN

Energie, Lebensfreude und wertvolle Erfahrungen erhalte ich auch durch Begegnungen mit Menschen in anderen Kulturen in aller Welt. Natur, Wildnis und Landschaften zu entdecken, das ist mir wichtig, um neue Horizonte zu öffnen und Grenzen zu über­schreiten: So bereichert komme ich gerne zurück zu meiner Arbeit in Freiburg.

in der Uyuni-Wüste, Bolivien

KONZEPT DER SYSTEMISCHEN VERÄNDERUNGSARBEIT

Spektrum der Methoden und Techniken

Kreisdiagramm von 5 Coaching-Methoden

Wozu so viele Methoden?

Jede einzelene dieser 5 Methoden bein­haltet bereits eine Fülle von verschiede­nen Interventionen und Techniken. Sie alle haben eine gemeinsame system­ische Grundlage und lassen sich meist sehr gut kombinieren. Besonders geeig­nete Techniken können dann spezifisch passend für das jeweilige Thema bzw. die Vorgehens­weise gewählt werden.
Genau das definiert die Qualität, Effiziens und Nachhaltigkeit der Systemisch-integrativen Arbeit.

SYSTEMISCH-INTEGRATIVES COACHING

Mehr Möglichkeiten: Menschen erleben die Welt auf Verschiedenste Art und entwickeln ganz eigene Werte, Beziehungs- und Verhaltens-Muster. Ein Coach, der so viele systemische Techniken beherrscht, kann viel flexibler und präziser auf individuell sehr unterschiedliche Coachees und ihre Wünsche, Bedürfnisse und Themen eingehen.
Neurolinguistisches Programmieren (NLP):  NLP ist wohl die am häufigsten eingesetzte Veränderungs­methode und bekannt geworden durch seine vielen sehr effizienten Techniken, die sich seit 40 Jahren bewähren. Im NLP-Modell wird gezeigt, wie Wahrnehmung, Denken, Sprechen und die Verhaltens-Steuerung zusammenwirken. NLP wird sowohl in Coaching und Therapie als auch im Business-, Mental- und Kommunikations-Training genutzt.   >mehr zu NLP
Soziales Panorama:  Im Sozialen Panorama (entwickelt von Lucas Derks)wird beschrieben, wie Menschen die sozialen Beziehungen und Interaktionen innerlich wahrnehmen und ihre Vorstellungenn in einer Art Panoramabild strukturieren können. So werden z.B. Störungen im Beziehungserleben sichtbar gemacht und können entsprechend positiv verändert werden.
System- und Strukturaufstellungen: Sress, Probleme und Streit in Systemen, Familien, Teams und Organisationen sind oft ein Resultat struktureller Störungen. Werden diese sichtbar gemacht, werden i.d.R. auch alternative Lösungsstrukturen erkennbar. Aufstellungen dienen dazu, solche oft verborgenen (unbewussten) dysfunktionalen Muster verstehbar zu machen und positiv wirkende Strukturen zu testen und nachhaltig zu ändern.
Lösungsfokussierte Kurztherapie:  Der Name dieser Methode (entwickelt von Steve de Shazer) passt genau. Das bedeutet, dass meist in kurzer Zeit / wenigen Sitzungen durch den Einsatz von strikt lösungsorientierten Techniken nachhaltige Veränderungen in den verschiedensten Problem-Konstellationen erreicht werden können. LFK setzt dabei konseguent auf bereits vorhandene Kompetenzen und den Schatz unserer vielen Erfahrungen, in denen gute Ressourcen und kreative Lösungsstrategien, die sich bereits bewährt haben, verborgen liegen.

Motiv im Freiburger Stadtpark